Silikatfarben – absolut zeitgemäß

Silikatische Beschichtungsstoffe erfüllen Anforderungen an Wohngesundheit, Nachhaltigkeit, lange Lebensdauer und Umweltverträglichkeit. Sie haben den Status als Nischen- und Spezialprodukt hinter sich gelassen.

Wohngesundheit ist kein Nischenthema mehr, sondern ein Treiber im Bau- und Renovierungsmarkt. Mehr als zwei Drittel der Verbraucher in Deutschland legen laut aktuellen Studien Wert auf gesunde Materialien im Wohnumfeld - Tendenz steigend. Parallel dazu verschärfen sich die gesetzlichen Anforderungen an Nachhaltigkeit, Lebensdauer und Umweltverträglichkeit von Baustoffen. Im Farbenhandel schlägt sich diese Entwicklung unter anderem bei mineralischen Beschichtungen nieder: Silikatfarben und Silikatputze erleben ein Comeback, nachdem sie lange Zeit als "Produkt für Spezialisten" galten.

Was den Aufschwung erklärt? Es ist eine Mischung aus bauphysikalischen Vorteilen, ökologischen Argumenten und der zunehmenden Suche nach langlebigen Lösungen. Händler, die dieses Potenzial erkennen, können in einem umkämpften Markt beim Kunden punkten. Damit das gelingt, ist fundiertes Wissen nötig - über die Produkte selbst, ihre Unterschiede zu herkömmlichen Anstrichstoffen und die richtigen Einsatzfelder.

Verkieselung
statt Filmbildung

Unter dem Begriff "silikatische Beschichtungsstoffe" versteht man Farben und Putze, deren Bindemittel nicht aus Kunstharzdispersionen bestehen, sondern aus mineralischem Wasserglas, in der Regel Kaliumwasserglas. Dieses sorgt dafür, dass der Anstrich nicht einfach nur auf der Oberfläche klebt, wie das bei organischen Farben der Fall ist. Vielmehr geht er eine dauerhafte chemische Verbindung mit dem mineralischen Untergrund ein, den sogenannten Prozess der Verkieselung. Dadurch entsteht eine hoch beständige, nicht filmbildende Oberfläche, die fest mit dem Untergrund verankert ist.

Diese Verkieselung macht den zentralen Unterschied zu den organisch gebunden Dispersionsfarben aus. Während letztere eine filmbildende, mehr oder weniger für Wasserdampf dichte Schicht aufbauen, bleibt die Silikatbeschichtung diffusionsoffen. Wasserdampf kann ungehindert in beide Richtungen passieren: Durch Schlagregen durchfeuchtete Fassaden trocknen schneller, in Räumen wird Feuchtigkeit aus dem Untergrund zuverlässig wieder an die Oberfläche transportiert.

Zugleich punkten silikatische Beschichtungen mit einer außergewöhnlichen Beständigkeit gegenüber Licht und Witterung. Ihre anorganischen Pigmente verlieren ihre Farbe nicht, Veränderungen im Farbton sind praktisch ausgeschlossen. Auf Fassaden können sie dadurch Wartungsintervalle erheblich verlängern, im Innenraum sorgen sie für dauerhaft stabile Oberflächen.
Dass die Produkte und ihre Vorteile schon lange bekannt sind, zeigt ein Blick in die Baugeschichte: Bereits im 19. Jahrhundert wurden Silikatfarben bei der Restaurierung historischer Bauten eingesetzt. Heute verbinden moderne Rezepturen diese Tradition mit verbesserten Verarbeitungseigenschaften, sodass sie sowohl für Denkmalschutz als auch für Neubau und Innenausbau interessant sind.

Drei Varianten
für fast alle Untergründe

Bei Silikatfarben lassen sich drei Typen unterscheiden: klassische zweikomponentige Silikatfarben, Dispersions-Silikatfarben und Sol-Silikatfarben. Die klassische Variante besteht aus zwei Komponenten, die erst miteinander vermischt werden müssen, um als fertige Farbe verarbeitet werden zu können. Erste Komponente ist trockenes oder in Wasser angeteigtes Farbpulver, zweite Komponente ist das flüssige Bindemittel Kaliumwasserglas, das für die charakteristische Verkieselung mit dem Untergrund sorgt. Hinzu kommen mineralische Füllstoffe wie Quarzmehl oder Marmormehl, die der Beschichtung Struktur und Volumen geben. Als Pigmente kommen fast ausschließlich anorganische, lichtstabile Varianten wie Eisenoxide oder Titandioxid zum Einsatz. Sie gewährleisten, dass die Farben auch nach vielen Jahren kaum ausbleichen. Um ein fertiges Anstrichmittel zu erhalten, müssen die beiden Komponenten miteinander vermischt werden. Die Vorbereitung und Verarbeitung der Mischung erfordert Erfahrung und Know-how.

Um die Verarbeitungseigenschaften zu vereinfachen und das Anwendungsspektrum zu vergrößern, wurden mit den Dispersions-Silikatfarben und den Sol-Silikatfarben moderne Produktvarianten zur klassischen zweikomponentigen Silikatfarbe entwickelt. Dispersions-Silikatfarben dürfen nach DIN 18 363 bis zu 5 Masse-% organischer Zusätze wie z.B. Acrylatdispersion, Hydrophobierungsmittel, Verdicker o.ä. enthalten und sind einkomponentig, das heißt, sie werden anwendungsfertig angeboten. Sie eignen sich idealerweise für unbeschichtete mineralische Untergründe. Auf Mischuntergründen ermöglichen sie nach entsprechender Vorbereitung durch haftvermittelnde Grundierungen ebenfalls sichere Beschichtungsergebnisse.

Sol-Silikatfarben gibt es seit 2002. Sie enthalten als Bindemittel eine Kombination aus Kieselsol und Wasserglas. Diese ermöglicht silikatische Anstriche nicht nur auf mineralischen, sondern auch auf einer Vielzahl bereits mit Dispersionsfarbe gestrichenen und anderen organischen Untergründen, direkt und ohne zusätzliche Haftbrücken. Wie bei der Dispersions-Silikatfarbe, ist bei den einkomponentigen Sol-Silikatfarben der organische Anteil auf 5 Masse-% beschränkt.

Vorteile durch typische Eigenschaften

Das Alleinstellungsmerkmal silikatischer Beschichtungen ist ihre Diffusionsoffenheit. In Zahlen ausgedrückt erreichen sie sd-Werte deutlich unter 0,1 m, was bedeutet, dass Feuchtigkeit nahezu ungehindert durch die Schicht entweichen kann. Für den Baupraktiker übersetzt sich das in trockene, schimmelfreie Wandoberflächen, auch in hoch gedämmten Gebäuden.

Hinzu kommt die ausgeprägte Alkalität. Mit einem pH-Wert zwischen 11 und 12 wirken Silikatfarben von Natur aus schimmel- und algenhemmend. Ein Vorteil, der im Außenbereich die Haltbarkeit verlängert und im Innenraum ein gesundes Raumklima unterstützt - ganz ohne den Zusatz von Bioziden.

Weitere Stärken sind die UV- und Witterungsbeständigkeit. Da die Pigmente anorganisch sind, bleichen sie nur sehr langsam aus. Auf Fassaden können so Intervalle von 15 bis 20 Jahren zwischen zwei Renovierungen erreicht werden. Gleichzeitig weisen die Produkte sehr geringe VOC-Emissionen auf. Viele Innenraum-Silikatfarben unterschreiten die strengsten EU-Grenzwerte deutlich, manche liegen faktisch bei null Gramm pro Liter. Das macht sie besonders für sensible Anwendungen wie in Schulen, Kindergärten, Gesundheits- oder Pflegeeinrichtungen interessant.

Innen und außen eine gute Wahl

Im Innenbereich spielen Silikatfarben ihre Stärken vor allem dort aus, wo vermehrt Feuchtigkeit auftritt oder ein besonders gesundes Raumklima gefragt ist. Badezimmer, Küchen und Schlafräume profitieren von der Feuchteregulierung, während Kinderzimmer oder Wohnungen für Allergiker vom niedrigen Emissionsniveau profitieren. Auch in öffentlichen Gebäuden mit hohen Anforderungen an Hygiene und Brandschutz - etwa Kliniken oder Pflegeheime - sind sie aufgrund ihrer Nichtbrennbarkeit eine sichere Wahl.

Die Einschränkungen liegen in der Haftung: Auf organischen Untergründen wie alten Dispersionsanstrichen ist eine sichere Verbindung selten gewährleistet. Hier helfen entweder gründliche Untergrundvorbereitung oder der Einsatz von Dispersions- oder Sol-Silikatfarben. Die mechanische Belastbarkeit der Oberflächen sollte ebenfalls beachtet werden. In Nassabriebtests schneiden hochwertige Dispersionsfarben häufig besser ab. Wer also eine hoch scheuerbeständige Wand für stark frequentierte Flure sucht, muss diesen Aspekt im Hinterkopf behalten.

An Fassaden sind Silikatfarben und -putze ein Klassiker, vor allem in der Denkmalpflege. Ihre Langlebigkeit, Farbstabilität und Resistenz gegen Algen- und Pilzbefall machen sie zur bevorzugten Lösung für hochwertige Neubauten und Sanierungen historischer Gebäude. Gleichzeitig sind sie aus bautechnischer Sicht vorteilhaft, weil sie Feuchtigkeit aus der Konstruktion heraus diffundieren lassen und somit Bauschäden vorbeugen. Grenzen zeigen sich bei Untergründen, die bereits stark organisch gebunden sind, etwa bei Kunstharzputzen. Dort ist die Haftung eingeschränkt, sodass ohne entsprechende Untergrundvorbereitung Probleme entstehen können. Oder es muss auch hier zu Dispersions- oder Sol-Silikatfarben gegriffen werden.

Farbtonwahl:
stabil, aber nicht grenzenlos

Die Farbtonstabilität zählt zu den größten Stärken silikatischer Beschichtungen. Anorganische Pigmente sind nahezu UV-stabil, was sie vor allem an Fassaden unschlagbar macht. Bauherren, die Wert auf langanhaltende Ästhetik legen, sparen so über die Jahre Wartungs- und Renovierungskosten.

Anders sieht es bei der Farbtonvielfalt aus: Die Palette ist in der Regel auf helle, pastellige bis erdige Töne beschränkt. Kräftige Rot- oder Blautöne lassen sich nur mit hohem Aufwand realisieren und sind daher teuer. Im Beratungsgespräch ist es wichtig, Kunden auf diese Einschränkung hinzuweisen und Alternativen aufzuzeigen. Oft überzeugen die langfristigen Vorteile - Langlebigkeit und Farbstabilität - mehr als ein kurzfristiger Trendfarbton.

Ein zentrales Verkaufsargument pro Silikatfarben ist die hohe Raumluftqualität. Da sie kaum flüchtige organische Stoffe (VOC) emittieren, können Räume praktisch sofort nach der Beschichtung wieder genutzt werden - ohne störende Gerüche oder gesundheitliche Risiken. Für sensible Zielgruppen wie Allergiker, Kinder oder ältere Menschen ist das ein wichtiger Vorteil.

Hinzu kommt die natürliche Schimmelresistenz durch den hohen pH-Wert. Anders als viele Dispersionsfarben benötigen Silikatprodukte keine zusätzlichen Biozide, um mikrobielles Wachstum zu unterdrücken. Damit entfällt das Risiko, dass solche Zusätze in die Raumluft ausgasen oder ausgewaschen werden.

Untergrund richtig vorbereiten

Damit die Vorteile von Silikatfarben tatsächlich zum Tragen kommen, sind klare Regeln bei der Verarbeitung einzuhalten. Zunächst ist eine gründliche Untergrundprüfung vorzunehmen: Nur mineralische, saubere und tragfähige Flächen eignen sich für einen direkten Anstrich. Stark saugende Untergründe sollten mit einer passenden mineralischen Grundierung egalisiert werden. Kunstharzputze oder alte Anstriche mit Dispersionsfarben sind ebenfalls nicht ohne weitere Vorbereitung des Untergrunds für die Beschichtung geeignet.

Bei der Applikation nehmen die klimatischen Bedingungen Einfluss auf das Beschichtungsergebnis. Optimal ist eine Verarbeitungstemperatur zwischen 8 und 30 °C. Weder Frost noch direkte Sonneneinstrahlung sind förderlich, da sie die Verkieselung stören können. Silikatfarben werden traditionell mit Bürste oder Rolle aufgetragen, zunehmend auch im Spritzverfahren. Die Besonderheit bei den klassischen Zwei-Komponenten-Systemen: Hier muss das Bindemittel kurz vor dem Anstrich angerührt werden. Das verlangt von Verarbeitern gutes Timing und zügiges Arbeiten.

| Matthias Heilig


Lara Droll, Malergeschäft Rinderspacher, Bretten-Neibsheim
"Wir können mit unserer Beratung für ein ganzheitliches Konzept sorgen"
"Wir können mit unserer Beratung für ein ganzheitliches Konzept sorgen"

BTH Heimtex: Welche Rolle spielen Silikatfarben in Ihrem betrieblichen Alltag?

Lara Droll: Silikatfarben sind für uns im Alltag gegenwärtig, aber nicht so häufig im Einsatz wie Dispersionsfarben. Wir verwenden sie hauptsächlich bei Altbauten, zur Schimmelprävention, bei Innendämmung und für Fassaden mit mineralischem Untergrund.

BTH Heimtex: Fragen Ihre Kunden Silikatfarben ausdrücklich nach?

Droll: Das ist unterschiedlich. Manche Kunden haben sich schon viel mit dem Thema befasst und fragen dann auch speziell Silikatfarben nach. Das heißt jedoch noch nicht, dass es bei diesen Kunden tatsächlich auch sinnvoll ist, Silikatfarben zu verarbeiten. Manche wollen auf ihre bereits gestrichene Raufasertapete eine Silikatfarbe, damit ihre Wände danach besser atmen. Mit den heutigen Farben ist es durchaus möglich, diesen Wunsch zu erfüllen. Ich berate diese Kunden aber dahingehend, dass Silikatfarben auf einer mehrfach gestrichenen Raufasertapete einfach keinen Sinn machen. Was sollen wenige Mikrometer an Farbauftrag retten, wenn der komplette Wandaufbau davor schon nicht diffusionsoffen ist? Im Internet existiert da ein sehr großes Halbwissen, das leider immer wieder viele Kunden verunsichert.

BTH Heimtex: Welche Argumente in der Beratung geben für die Kunden den Ausschlag, sich für Silikatfarben zu entscheiden?

Droll: Der Kunde verlässt sich auf unsere Meinung und unsere Einschätzung als Fachmann. Deshalb versuche ich für diese Entscheidung immer auch den Aufbau der Bausubstanz einfließen zu lassen. Das heißt für mich: Wer ein Haus aus Lehm baut, sollte auch Lehmfarbe streichen. Beim Holzständerhaus, das mit Gipskartonplatten beplankt wurde, haben wir passende Aufbauten mit Dispersionsfarben, da macht für mich ein mineralischer Aufbau wenig Sinn.

BTH Heimtex: Welche Argumente überzeugen Sie selbst als Anwenderin?

Droll: Ich finde es toll, dass wir heute so viele verschiedene Wahlmöglichkeiten haben, was den Beschichtungsaufbau betrifft. Wir können für jedes Projekt das optimale Produkt wählen. Wir beschäftigen uns mit dem Wohnraum unserer Kunden und können mit unserer Beratung dafür sorgen, dass ein ganzheitliches Konzept entsteht. Lange galten Silikatfarben als schwer zu verarbeiten. Jeder kennt die Warnung vor Streifenbildung oder sichtbaren Ausbesserungen. Die heutigen Farben können das schon viel besser. Und wenn man sie richtig verarbeitet, ist das alles kein Problem mehr.


Uwe Rupp, Malerfachbetrieb Rupp, Karlsbad
"Es gibt eine klare Nachfrage aus bestimmten Zielgruppen"
BTH Heimtex: Welche Rolle spielen Silikatfarben in Ihrem betrieblichen Alltag?

Uwe Rupp: Eine wichtige, aber differenzierte Rolle. Im Innenbereich setzen wir vor allem eine Siliconharzfarbe mit Mikrohohlglaskugeln ein. Wo diese Lösung nicht gewünscht oder möglich ist, verwenden wir Lehmfarben oder Silikatfarben. Dispersionsfarben spielen bei uns nur eine sehr geringe Rolle.

BTH Heimtex: Fragen Ihre Kunden Silikatfarben ausdrücklich nach?

Rupp: Sie fragen zwar nicht standardmäßig nach Silikatfarben, es gibt jedoch eine klare Nachfrage aus bestimmten Zielgruppen. Besonders Hausbesitzer mit denkmalgeschützten Gebäuden, Fachwerkhäusern oder Bauherren mit ökologischer Ausrichtung interessieren sich gezielt für mineralische Anstriche. In diesen Fällen setzen wir neben Silikatfarben auch Lehm- oder Kalkfarben ein, um den individuellen Anforderungen gerecht zu werden.

BTH Heimtex: Welche Argumente in der Beratung geben für die Kunden den Ausschlag, sich für Silikatfarben zu entscheiden?

Rupp: In der Beratung sind für Kunden mehrere Aspekte entscheidend, wenn es um die Wahl von Silikatfarben geht: die Fähigkeit zur Regulierung der Luftfeuchtigkeit, die Resistenz gegenüber Schimmelbildung, der Verzicht auf synthetische Inhaltsstoffe und Fogging-fördernde Substanzen sowie die Verwendung lichtechter, natürlicher Pigmente. Darüber hinaus schätzen viele Kunden, dass Silikatfarben keine fungiziden oder algiziden Zusätze enthalten und eine langlebige, mineralische Oberfläche erzeugen.

BTH Heimtex: Welchen Typ Silikatfarbe wenden Sie vorzugsweise bzw. am häufigsten an, klassische Reinsilikatfarben oder Dispersions-Silikatfarben?

Rupp: Das hängt stark vom jeweiligen Untergrund ab. Meistens setzen wir auf Sol-Silikatfarben, da sie ein Garant bei Mischuntergründen sind. Im Innenbereich verwenden wir bei saugenden Untergründen Dispersions-Silikatfarben, außen auch. Reine Silikatfarben verarbeiten wir auch. Sie stellen allerdings hohe Anforderungen und erfordern viel Erfahrung.
Silikatfarben – absolut zeitgemäß
Foto/Grafik: iStock/Keimfarben
Wohngesundheit, Nachhaltigkeit, lange Lebensdauer und Umweltverträglichkeit: Moderne Silikatfarben erfüllen viele Wünsche der Kunden.
Silikatfarben – absolut zeitgemäß
Foto/Grafik: Keimfarben/Chris Gonz
Ein klassisches Einsatzgebiet von Silikatfarben sind historische und denkmalgeschützte Gebäude.
Silikatfarben – absolut zeitgemäß
Foto/Grafik: Keimfarben
Dispersions-Silikatfarben haben das Anwendungsspektrum erweitert. Auch für Mischuntergründe und
Altanstrichen mit kunststoffgebundenen Farben gibt es sichere Lösungen.
aus BTH Heimtex 11/25 (Farben, Lacke)